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Fünf Ansichten auf die Plattform, die Immobilien.ch und Liegenschaften.ch antreibt — konzipiert nicht als Katalog, sondern als Beweisführung. Die Architecture Matrix zeigt, wie wir Verantwortung auf fünf Säulen und drei technische Schichten verteilen. Das Fundament Circle macht sichtbar, dass unsere Schweizer Basis — Cloud, FADP, FINMA-Awareness — vor der Oberfläche gebaut wurde, nicht danach. Die Datenwege, die AI-Bausteine und die Tech Decisions zeigen, wie eine Anfrage läuft, welche Modelle wir selbst kontrollieren und warum wir uns beim Reboot nach 33 Jahren gegen den einfacheren Weg entschieden haben.
Immobilien.ch (Consumer-Marketplace) und Liegenschaften.ch (institutionelle Deal-Plattform) laufen auf einer gemeinsamen Architektur mit fünf Säulen: unser Consumer-Marketplace, unser Broker-CRM, unsere Property-Management-Suite, unsere Investor-Platform und der gemeinsame Data & AI Core. Jede Säule steht auf drei technischen Schichten — Präsentation, Business-Logik, Daten & AI. Klick auf eine Zelle zeigt Ihnen den konkreten Stack, das Datenmodell und die Zuständigkeit hinter dieser einen Komponente.
Diese Matrix ist keine allgemeine Referenz-Architektur, sondern die tatsächliche Bauweise, die wir für das Reboot von Immobilien.ch nach 33 Jahren gewählt haben. Jede Zelle ist eine reale technische Verantwortung, kein Marketing-Bild.
React, TypeScript, Tailwind.Recharts, tables via Custom-Grid.PostgreSQL 16 + pgvector für Semantic Search, PostGIS für Geo-Queries.Die drei Ringe zeigen, in welcher Reihenfolge wir Immobilien.ch und Liegenschaften.ch aufsetzen — von der tiefsten Schicht zur sichtbaren Oberfläche. Im Kern: unser Schweizer Fundament (Schweizer Cloud, FADP-konform, FINMA-aware). Darüber die Core Services, die beide Marken teilen: Authentifizierung, Data Layer, AI-Inferenz, API-Gateway. Ganz aussen die vier Produkt-Oberflächen: Marketplace (Immobilien.ch), Broker-CRM, Property-Management, Investor-Platform (Liegenschaften.ch). Klick auf ein Segment lädt die Details.
Die meisten neuen Immobilien-Plattformen bauen den umgekehrten Weg: hübsche UI zuerst, Compliance und Datenverantwortung kommen später. Wir haben uns beim Reboot bewusst dagegen entschieden. Was Sie bei Immobilien.ch als Nutzer sehen, steht auf einem Fundament, das zuerst gebaut wurde — nicht zuletzt.
Jede Interaktion auf Immobilien.ch oder Liegenschaften.ch — eine Suchabfrage, ein Deal-Update, eine Investor-Anfrage — durchläuft mehrere klar benannte Schichten. Wir zeigen die drei Flüsse, die auf unserer Plattform real vorkommen: B2C (Konsumenten-Suche auf Immobilien.ch), B2B (Broker-Workflow im Makler-CRM), B2I (Investor-Mandat in Liegenschaften.ch). Für jedes Szenario sehen Sie, welche Komponente zu welchem Zeitpunkt Daten sieht — vom User-Input über die AI-Inferenz und den Property Graph bis zur Antwort zurück im UI.
Wenn Sie „4.5-Zimmer-Wohnung Zürichsee unter 2 Mio" auf Immobilien.ch tippen, verlassen Ihre Daten den Schweizer Perimeter nicht — die semantische Suche läuft auf unserer Infrastruktur, das Ranking mit unseren Modellen, die Antwort kommt in unter 200ms zurück. Wechseln Sie zwischen den drei Fluss-Szenarien, um zu sehen, wie das architektonisch abgesichert ist.
„AI-native" ist bei Immobilien.ch keine Marketing-Behauptung, sondern eine benennbare Liste. 24 konkrete technische Bausteine, die unter der Oberfläche unserer Plattform arbeiten — sauber nach Ebene sortiert: Frontend (die UI-Komponenten, die Sie bei Immobilien.ch sehen), Backend (die Services, die Broker und Investoren nutzen), AI (die Modelle, die wir selbst trainiert haben), Infrastructure (das Schweizer Fundament darunter). Klick auf eine Kachel öffnet die technische Beschreibung.
Wir sind der Meinung: wer eine „AI-native Plattform" behauptet, sollte die einzelnen AI-Bausteine aufzählen können. Filtern Sie das Raster nach „AI", um zu sehen, welche konkreten Modelle und Systeme hinter den Antworten von Immobilien.ch stehen — keine Blackbox, keine „AI Magic"-Kachel.
Das Reboot von Immobilien.ch nach 33 Jahren ist keine Fortführung — es ist eine Reihe von bewussten technologischen Neuentscheidungen. Wir haben jede der grossen Entscheidungen dokumentiert, inklusive der Optionen, die wir nicht gewählt haben: TypeScript statt Python. PostgreSQL statt MongoDB. Eigene AI-Modelle statt OpenAI-API. Schweizer Cloud statt AWS Frankfurt. Zero-Trust statt Perimeter-Modell. GitOps statt manuelles Deployment. Für jede Entscheidung sehen Sie das Gegenargument (das leichter gewesen wäre), das Pro-Argument (das schwerer, aber für Immobilien.ch das richtige ist) und die finale Wahl.
„Verantwortungsvoll" bedeutet für uns nicht, dass wir keine Fehler machen — sondern dass jede unserer technologischen Grundentscheidungen dokumentiert, nachvollziehbar und angreifbar ist. Klicken Sie einen Meilenstein — Sie lesen dieselbe Argumentation, die intern beim Reboot geführt wurde.
Die Semantic Query Console demonstriert, wie IMMOBILIEN.CH später sucht: der Nutzer formuliert seine Anfrage in natürlicher Sprache, ein AI-Parser zerlegt sie in strukturierte Suchparameter — Region, Zimmerzahl, Preisrahmen, Merkmale. Fünf Rotary-Dials, sechs Feature-LEDs und ein Freitextfeld arbeiten parallel; das Scoring-Modell gewichtet jedes Objekt in fünf Dimensionen und liefert nicht nur Treffer, sondern erklärbare Confidence-Werte. Karte, Heatmap und Waterfall visualisieren in Echtzeit, wie sich der Match über 50 kuratierte Schweizer Objekte verteilt. Was hier als interaktive Demo funktioniert, wird in Build-Phase 2027 zur produktiven Consumer-Plattform mit Live-Marktdaten.
Die Compliance Console zeigt in Echtzeit, wie Immobilien.ch und Liegenschaften.ch die vier tragenden regulatorischen Rahmen umsetzen: FADP (revidiertes Bundesgesetz über den Datenschutz), FINMA-Awareness (FIDLEG Art. 4 für qualifizierte Anleger), ISO 27001 (Information Security Management) und Zero-Trust-Netzwerkarchitektur. Jede Domain ist mit einem Compliance-Score hinterlegt und in vier Sub-Kriterien aufgeschlüsselt. Ein Live-Audit-Log zeigt die letzten 30 Datenzugriffe klassifiziert nach Sensitivität. Die Datenverbleib-Karte macht sichtbar, in welchem Schweizer Rechenzentrum welcher Datentyp verarbeitet wird — kein Datum verlässt den Schweizer Perimeter. Klicken Sie eine Domain-Karte, um relevante Log-Einträge und betroffene Rechenzentren hervorgehoben zu sehen — oder ein Rechenzentrum-Pin auf der Karte für Uptime, Zertifizierungen und Datenkategorien im Detail. Kombinierbar mit den Sensitivitäts-Filtern; ein Klick auf »Filter zurücksetzen« stellt die Gesamtsicht wieder her.
Die Plattform ist selbst nicht FINMA-lizenzpflichtig; sie stellt die Infrastruktur bereit, mit der qualifizierte Anleger und Broker ihre eigenen Pflichten aus FIDLEG Art. 4, GwG und FADP strukturell einhalten können — mit lückenlosem Audit-Log.
Das Investor Dashboard demonstriert, wie qualifizierte Anleger auf Liegenschaften.ch später ihr Portfolio zusammenstellen: der Investor definiert seine Anlagethese über Regler — Ticket-Range, Ziel-Cap-Rate, Zeit-Horizont, Risiko-Appetit, Regionen und Asset-Klassen. Ein Deal-Universum von 36 kuratierten Schweizer Objekten wird in Echtzeit gescored und im Scatterplot als Punktwolke visualisiert. Die passendsten Deals werden zu einem Beispiel-Portfolio zusammengeführt und im Waterfall-Diagramm ökonomisch aufgeschlüsselt — von Bruttomieteinnahmen über Betriebskosten bis zur Nettorendite. Alle Regler-Bewegungen lösen sofortige Neuberechnung aus; keine echten Deals, kein Live-Backend — eine Frontend-Simulation der institutionellen Investoren-Sicht.
| Match | Deal | Region | Cap-Rate | NOI / Jahr | Ticket |
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Das Federated Broker Network zeigt, wie Makler-Agenturen untereinander Angebote und Nachfragen matchen können, ohne dass Rohdaten die Agentur-Grenze verlassen. Sechs Broker aus verschiedenen Kantonen tauschen verschlüsselte Anfragen über einen zentralen Matching-Layer aus; jede Match-Karte im Live-Feed zeigt gepaarte Angebote und Nachfragen mit Match-Score, NDA-Status und Kanton-Ursprung. Drei Privacy-Kacheln erklären das Zero-Knowledge-Prinzip Schritt für Schritt: Roh-Daten bleiben in der Agentur, nur Hashes fliegen im Netz, Details werden erst nach beiderseitigem NDA-Handshake ausgetauscht — mit FINMA-Audit-Log. Ein 30-Tage-Timeline mit Sparkline und Kantons-Paar-Matrix zeigt die Netzwerk-Aktivität. Klicken Sie einen Broker, um seine ausgehenden Anfragen zu sehen; klicken Sie eine Privacy-Kachel, um das ZKP-Prinzip aufzuklappen; klicken Sie eine Match-Karte für Verschlüsselungs-Details.